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Zunächst, muss vor den Eintragungen der täglichen
Tätigkeiten eine Auswahl aus fünf Punkten getroffen
werden.

In
diesem Formular wird explizit nach dem User-Berufszweig
(kaufmännisch/gewerblich) unterschieden, denn hier kommen
die Stunden-Angaben aus der
Stunden-Verwaltung zur Geltung. Die Stunden
werden automatisch aus dieser Datenbank gezogen.
Bei
kaufmännischen heißt einer der Radio-Buttons
„Gleitzeitabbau“, bei den gewerblichen Azubis
„Mehrarbeitszeitabbau“.
Was die
Radio-Buttons bedeuten:
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Anwesend:
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alle
Felder sind einzutragen
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Berufsschule: |
Felder „Stunden“, „Abteilung“ und „Produktivität“
gesperrt
Stunden werden automatisch eingetragen (je nach
Eingabe in der Stunden-Verwaltung)
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Krank: |
Alle
Eingabe- und Auswahl-Felder gesperrt.
Tätigkeit und Stunden (je nach Eingabe in der
Stunden-Verwaltung) werden automatisch eingetragen.
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Feiertag:
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Alle
Eingabe- und Auswahl-Felder gesperrt.
Tätigkeit und Stunden (je nach Eingabe in der
Stunden-Verwaltung) werden automatisch eingetragen.
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Tarifurlaub:
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Alle
Eingabe- und Auswahl-Felder gesperrt.
Tätigkeit und Stunden (je nach Eingabe in der
Stunden-Verwaltung) werden automatisch eingetragen.
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Gleitzeitabbau/Mehrarbeits-zeitabbau:
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Alle
Eingabe- und Auswahl-Felder gesperrt.
Tätigkeit und Stunden (je nach Eingabe in der
Stunden-Verwaltung) werden automatisch eingetragen.
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a)
Tätigkeiten und Stunden-Angabe
Fünf
Zeilen stehen für die Eintragungen der Tätigkeiten zur
Verfügung.
In jede
dieser Zeilen sollte nur eine einzelnen Tätigkeit / ein
Thema eingetragen werden.
Es kann
mit Sicherheit vorkommen, dass mehr als fünf verschiedene
Tätigkeiten an einem Tag durchgeführt werden. Weniger
wichtige Punkte für die Ausbildung sollen dabei einfach
weggelassen werden.
Auch
wird es vorkommen, dass weniger als fünf Zeilen ausgefüllt
werden.
In das
Eingabefeld „Stunden“ wird dann die Stunden-Anzahl
eingegeben, die der links angegebenen Tätigkeit
entspricht.

Klickt man mit der linken
Maustaste auf den grünen Pfeil, so öffnet sich ein kleines
Menü.
Darin u. a. enthalten der
Punkt "Zeichen zählen".
Da in jeder Zeilen nur 80
Zeichen zur Verfügung stehen (wegen Ausdruck), kann man
sich dadurch anzeigen lassen, wieviele Zeichen noch bis
zum Ende der Zeile vorhanden sind.

daily jobs
Diese
Funktion bietet jedem Auszubildenden die Möglichkeit, zehn
Tätigkeiten in der Datenbank zu speichern, die dann bequem
abrufbar sind.
Drückt
man im Feld „Tätigkeit“ des Ausbildungsnachweises die
Tastenkombination „Strg + Leertaste“, so erscheint
unterhalb der Eingabe-Zeile ein Liste mit den 10
eingegebenen Tätigkeiten.

Mit den
Pfeiltasten oder mit Hilfe der Maus kann man die einzelnen
Tätigkeiten selektieren und mit der „Enter-Taste“ wird die
ausgewählte in das Eingabefeld „Tätigkeiten“ übernehmen.
b)
Ausbildungsrahmplan-/Stoffverteilungsplan-Punkt
In der
folgenden Spalte „ARP/SVP“ liegt die eigentliche Neuerung
"e-reportings".
Hier
muss der Jugendliche die ins Berichtsheft eingetragene
Tätigkeit der entsprechenden Nummer des
Ausbildungsrahmenplans (ARP) bzw. Stoffverteilungsplans
(SVP) zuordnen.

Die
einzelnen Nummern des ARP´s entsprechen den
unterschiedlichen Fertigkeiten und Kenntnissen, die im
jeweiligen Ausbildungsberuf zu vermitteln sind. (ARP und
SVP der einzelnen Berufe werden vom Ministerium
festgelegt.)
Wird,
wie oben beschrieben bei den Radio-Buttons, „anwesend“
ausgewählt, so werden die ARP-Punkte in das DropDown-Feld
geladen.
Logischerweise werden auch nur die Punkte in das Feld
geladen, die „ausführbar“ und dem jeweiligen User-Beruf
zugeordnet sind. Wird jedoch „Berufsschule“ ausgewählt, so
werden die Daten des SVP’s in die Liste geladen.
Nun hat
sich der Auszubildende zu überlegen, welcher Punkt des
ARP's/SVP's zu der jeweils eingetragenen Tätigkeit passt.
Wurden
Arbeiten erledigt, die nicht im Plan hinterlegt sind,
jedoch wichtig oder förderlich für die Ausbildung sind, so
kann der Azubi anstatt der ARP-Nummer den Punkt „fördernd“
angeben. Ist die ausgeführte Arbeit weder in den Punkten
des ARP´s enthalten noch fördernd für die Ausbildung, so
gibt es hierfür den Punkt „fremd“.
Beim SVP
gibt es hierfür den Punkt „sonstiges Berufsschule“.
Wird das
DropDown-Feld mit dem Klick in das Eingabefeld geöffnet,
so erscheint im Kopf des Nachweises auch ein kleines
farbiges Fenster. In diesem wird dann der ARP- bzw.
SVP-Punkt nochmals so dargestellt, dass der gesamte Text
lesbar ist, was im DropDown-Menü nicht der Fall ist.
Hilfe zur
ARP-/SVP-Punkt-Auswahl
Wird in
den Feldern „Tätigkeit“ oder „Stunden“ die
Tastenkombination „Stgr + L“ gedrückt, so öffnet sich ein
neues Fenster.

Dieses
enthält, abhängig von der Wahl „anwesend“ oder
„Berufsschule“ (Radio-Buttons) jeweils den zum Beruf
gehörigen ARP bzw. SVP.
Mit
einem Doppelklick auf den gewünschten Punkt wird dieser in
den Nachweis eingetragen.
Oder:
Ist ein Eintrag selektiert und man klickt auf „in
Ausbildungs-nachweis einfügen“, so wird dieser auch in den
Nachweis übernommen.
Ist
jedoch ein Punkt ausgewählt, der „keine wirkliche
Tätigkeit“ ist, sondern eben nur ein Oberpunkt, so
erscheint eine Fehlermeldung.
Liegt
einen Tätigkeit vor, die sich nicht auf den ersten Blick
einen Punkt aus dem ARP/SVP zuordnen lässt, so ist die
Suchfunktion sehr hilfreich.
Gibt man
im Suchfeld einen Begriff z. B. „fortbildung“ ein und
klickt auf den „Suchen-Button“ so werden, unter
Nichtbeachtung von Groß- und Kleinschreibung, alle Punkte
(ganze Zeile) in der Farbe rot markiert, die den genannten
Suchbegriff enthalten.
c)
Abteilung
Anders
als beim klassischen Ausbildungsnachweis muss der Azubi
beim „e-report“ in der Spalte „Abteilung“ zusätzlich die
Abteilung angeben, für welche er die Tätigkeit ausgeführt
hat.
Die
Abteilung wird aus einem DropDown-Feld ausgewählt. Die
Daten hierfür werden aus der
Abteilungs-Verwaltung gezogen.
In der
Regel unterscheidet sich die Angabe der Abteilung jedoch
nicht von der im „Kopfbereich“ angegebenen Abteilung, es
sei denn, der Auszubildende hat für mehrere Tage in einer
anderen Abteilung gearbeitet.
Durch
die Spalte „Abteilung“ sollen die Beteiligten einerseits
einen schnellen Überblick erhalten, wie lange der Azubi in
welcher Abteilung gearbeitet hat, andererseits soll es
dadurch möglich sein, die Ausbildungskosten den einzelnen
Abteilungen besser zuzuordnen.
Abteilungs-Angaben vervollständigen
Ist eine
Tätigkeit (ganz linkes Eingabefeld einer Zeile) eingegeben
und die Abteilung für diese Tätigkeit soll die gleich sein,
wie im Kopf-Bereich angegeben wurde, so genügt ein Klick
auf den Button "Abteilungsangaben vervollständigen" und
die Abteilung wird automatisch gesetzt.
Dies gilt dann für alle
Zeilen, in denen links eine Tätigkeit angegeben wurde.

d)
Produktivität
In
den Feldern „Produktivität der Arbeit“ muss der
Auszubildende die Wertschöpfung bzw. Produktivität seiner
Tätigkeit angeben.

Doch was
versteht man unter dem Begriff Produktivität? Die gleiche
Frage haben sich auch die Azubis gestellt, die den „e-report“
anfangs testeten.
Aufgrund
der Interview-Ergebnisse im Rahmen der Diplom-Arbeit eines
angehenden Betriebswirtes wurde die Produktivität
einheitlich definiert.
Damit
der Azubi die Produktivität seiner Tätigkeit beurteilen
kann, wurden drei Fragen aufgestellt, die sich die Azubis
für jede Tätigkeit stellen sollen:
-
Ist die von mir ausgeführte Arbeit für den Betrieb von
Nutzen?
-
Hätte ein Facharbeiter für die Erledigung der Arbeit die
gleiche Zeit benötigt?
-
Entspricht die Qualität meines Arbeitsergebnisses
derjenigen eines Facharbeiters?
Dabei
kann jede Tätigkeit mit einer Produktivität zwischen 10 %
und 100 % bewertet werden. Nehmen die Jugendlichen an
einer Computerschulung oder an einem internen Unterricht
teil, so ist bei der Produktivität der Punkt „Übung“
auszuwählen
Die
Angabe der Produktivität soll zum einen natürlich
aufzeigen, wie die Produktivität der Arbeiten ist,
andererseits soll dies aber für den Azubi auch die
Möglichkeit geben, zu lernen die Arbeiten und auch sich
selbst sich (besser) einzuschätzen.
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